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Autostartprogramme unter Windows ausmisten
Manche Autostart-Programme sind lästig. Sie lassen sich aber auch leicht deaktivieren. Sie verzögern den Systemstart und verschlingen unnötig Rechenleistung:  Die Rede ist von Programmen, die sich unter Windows das Recht  herausnehmen, ungefragt und oft ungewollt zu starten, sobald man das  Betriebssystem hochfährt.
Solche sogenannten Autostart-Programme sollte man deshalb von Zeit zu  Zeit aussortieren. Man findet sie in Windows 10 über den Task-Manager  (Strg+Alt+Entf drücken) unter dem Reiter Autostart.
Im Zweifelsfall gilt: Den jeweiligen Eintrag besser nicht verändern.

Die Systemsteuerung nach installierten Programmen durchsuchen, welche nicht mehr benötigt werden.Öffnen Sie die Systemsteuerung und navigieren Sie zu «Programme und Funktionen», dann zu Programm deinstallieren. Alles, was Sie nicht brauchen, muss raus.
Randvolle Datenträger verlangsamen den Rechner beträchtlich. Das äussert sich vor allem in verlangsamten Programmstarts.
Am besten hält man sich an die Grundregel, höchstens drei Viertel des Speicherlaufwerks vollzuschreiben. Ein nützlicher Helfer, um Speicherfresser ausfindig zu machen, ist das Tool Tree Size.
Manchmal sammeln sich viele Programme im sogenannten Autostart-Ordner  an. Sobald zu viele Anwendungen beim Systemstart geladen  werden, liegen auch zu viele Programme im Arbeitsspeicher. Unter Windows  10 finden Sie die Starteinträge am einfachsten im Task-Manager. Drücken  Sie die Tastenkombination Ctrl+Shift+Esc (Strg+Umschalt+Esc). Falls  kaum Infos erscheinen, klicken Sie auf Mehr Details. Wechseln Sie jetzt  zum Reiter Autostart. Unter Windows 7 finden Sie den Ordner unter  Start/Alle Programme.

Grundsätzlich gilt die Devise: Hände weg von «Tuning»-Tools und «Boostern». Denn weniger ist mehr. Viele solche Systemoptimierungs-Tools sehen auf den ersten Blick verlockend aus. Statt ihr System wirklich zu beschleunigen, was nicht selten mit einer beeindruckenden Turboboost-Animation eingeblendet wird, schleust die Software entweder im Hintergrund einen Trojaner ein oder pflastert ihr System mit Adware zu.

Grund: Ihr System braucht ganz einfach keine zusätzlichen Boost-Tools

      
Die Registry oder  Registrierungs-Datenbank ist sowas wie die Zentrale von Windows.  Anwendungen und das Betriebssystem speichern darin Einstellungen. Das  Problem: Gewisse Programme hinterlassen selbst nach deren Deinstallation  noch immer Einträge in der Datenbank. Das bremst Windows natürlich mit  der Zeit zusätzlich aus. Zwar merkt man das bei schnellen Rechnern nicht  immer so, aber nicht selten werden Scans von Antivirenprogrammen auf  einmal langsamer.
Den Überblick über so viele Einträge zu  behalten ist aber selbst für den fortgeschrittenen Anwender kein  einfaches Thema. Es gibt zwei Möglichkeiten: entweder man behilft sich  eines Registry-Scan-Tools wie Wise Registry Cleaner oder man setzt den Rechner mit der Zeit einmal wieder auf einen früheren Wiederherstellungspunkt zurück

Wenn alles nichts hilft, lohnt sich eventuell ein grundlegendes Neuaufsetzen. Damit speziell bei einem Notebook nichts schiefläuft, empfiehlt sich ein sorgfältiges Recovery-Prozedere im Umgang mit wichtigen Systemtreibern.
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